Veröffentlicht in 1. Korinther

Geben, Feststehen, Lieben

1. Korinther 16,1-24 (13.14)

„ Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark! Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!“

Paulus ermutigte die Korinther, für die wegen einer Missernte notleidende Gemeinde in Jerusalem zu sammeln. Sie sollten damit nicht erst in letzter Minute anfangen, sondern jede Woche etwas zurücklegen. So sollten sie ein beständig gebendes Leben führen. Durch ein gebendes Leben können wir im Glauben wachsen. Paulus wollte noch eine Weile in Ephesus bleiben, wo ihm eine Tür zu reichem Wirken aufgetan war, es aber auch viele Widersacher gab. Dann wollte er die Korinther längere Zeit besuchen. Zum Schluss gab er ihnen zwei geistliche Ratschläge mit auf den Weg. Erstens sollten sie wachsam sein, im Glauben feststehen, mutig und stark sein. Damit sollten sie sich als gute Streiter Christi Jesu erweisen. Zweitens sollten sie alle Dinge in der Liebe geschehen lassen. Die Liebe löst unsere zwischenmenschlichen Probleme. Wir können Menschen mit der Macht des Wortes Gottes überzeugen. Aber ohne Liebe werden wir ihr Herz niemals gewinnen können.

Gebet: Herr, lass mich heute ein gebendes, wachsames und mutiges Glaubensleben führen und alle Dinge in der Liebe geschehen lassen.

Ein Wort: Steh im Glauben, handle in der Liebe

Veröffentlicht in 1. Korinther

Der Sieg durch Jesus Christus

1. Korinther 15,50-58 (57.58)

„Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum, meine lieben Brüder und Schwestern, seid fest und unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

Fleisch und Blut können das ewige Leben nicht ererben. Für die Ewigkeit bekommen wir einen unvergänglichen Auferstehungsleib. Das wird geschehen, wenn Jesus wiederkommt. Dann wird die letzte Posaune erschallen, die Toten werden auferstehen und die noch Lebenden werden verwandelt werden. Dann wird der Tod endgültig vom Sieg verschlungen werden. Der Tod herrscht in dieser Welt ohne Ausnahme und macht das Leben der Menschen sinnlos und elend. Auch das schönste Supermodel, der mächtigste Politiker und der klügste Nobelpreisträger müssen vor der Macht des Todes klein beigeben. Angesichts der Macht des Todes sind wir manchmal entmutigt. Doch in Jesus haben wir den endgültigen Sieg über den Tod, über die Sünde und das Gesetz. Wir brauchen sie nicht mehr zu fürchten. Weil wir in Jesus den endgültigen Sieg haben, können wir fest und unerschütterlich sein und Gottes Werk immer zunehmend dienen, weil wir wissen, das unsere Arbeit für Gott nie vergeblich ist.

Gebet: Herr, danke für den endgültigen Sieg in Jesus Christus. Lass mich mit dieser Zuversicht deinem Werk immer zunehmend dienen.

Ein Wort: Gott gibt uns den Sieg in Jesus