Veröffentlicht in 1. Timotheus

Warnung vor falschen Lehren

1. Timotheus 1,3-11 (5)

„Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben.“

In Ephesus gab es einige falsche Lehrer, die, wie Paulus bei seinem Abschied von den Ältesten in Ephesus vorausgesagt hatte, wie reißende Wölfe waren, welche die Herde Gottes zerrissen. Timotheus sollte diesen falschen Lehrern Einhalt gebieten. Paulus erkannte an, dass das Gesetz gut ist, wenn man es recht gebraucht. Das Gesetz kann derjenige recht gebrauchen, der weiß, welch ein Sünder er ist, denn das Gesetz gibt Erkenntnis der Sünde. Aber das Gesetz kann uns nicht von der Sünde retten, vielmehr brechen wir sündigen Menschen das Gesetz hundertprozentig, manche sogar hundertzwanzigprozentig. Deshalb sagt Paulus, dass das Gesetz dem Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern gegeben ist. Das ganze Gesetz der Bibel kann man zusammenfassen als das Gebot der Liebe: die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten. Weil wir aber Sünder sind, können wir weder Gott noch unseren Nächsten lieben. Die Hauptbotschaft der Bibel ist die Liebe Gottes zu uns in Jesus durch seinen Sühnetod am Kreuz. Auch in unserer Zeit gibt es viele falsche Lehren, vor allem die des gottlosen Humanismus.

Gebet: Herr, hilf mir, den Evangeliums Glauben zu lehren.

Ein Wort: Die Hauptsumme ist die Liebe Gottes in Jesus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 × 2 =