Veröffentlicht in Ester

Ein Tag der Freude

Ester 9,1-10,3 (9,21.22)

„sie sollten als Feiertage den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar annehmen und jährlich halten als die Tage, an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten: dass sie diese halten sollten als Tage des Festmahls und der Freude und einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke.“

Der Tag, an dem das Gesetz des Königs ausgeführt werden sollte, kam herbei. Die Feinde der Juden hatten gehofft, sie zu überwaltigen, doch die Lage hatte sich geändert. Durch das zweite Gesetz hatten die Juden die Möglichkeit bekommen, sich gegen ihre Feinde zu verteidigen. Keiner konnte ihnen widerstehen, denn die Furcht vor den Juden war über alle Völker gekommen. In Susa und in den Ländern wurden viele Feinde der Juden getötet, darunter auch die 10 Söhne Hamans. Obwohl die Juden die Erlaubnis dazu bekommen hatten, legten sie die Hände nicht an deren Besitz, da es ihnen nur um ihre Errettung ging. Die Juden in Susa durften sich auch am nächsten Tag verteidigen. Alle Juden beschlossen, den Tag nach dem Kampf zu einem Feiertag zu machen, sodass sich die nachfolgenden Generationen immer an das Eingreifen Gottes und ihre Errettung erinnern konnten. Dieser Tag wird bei den Juden bis heute als Purimfest gefeiert. Mordechai war unter den Juden beliebt, weil er für sein Volk Gutes suchte und redete, was seinem ganzen Geschlecht zum Besten diente.

Gebet: Herr, danke, dass ich in Jesus die Errettung von Sünde und Tod und wahre Freude bekommen habe.

Ein Wort: Freue dich immer deiner Errettung!

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