Veröffentlicht in Ester

Licht, Freude, Wonne und Ehre

Ester 8,1-17 (16)

„Für die Juden aber war Licht und Freude und Wonne und Ehre gekommen“

Das Haus Hamans wurde Ester gegeben und seine Macht Mordechai übertragen, der seine hohe Stellung einnahm. Obwohl der Judenfeind Haman tot war, war sein Gesetz, alle Juden am Purimtag zu töten, noch gültig. Noch einmal kam Ester zum König Ahasveros und wagte ihr Leben, um ihn anzuflehen, Hamans Bosheit und seinen Anschlag gegen die Juden zu verhindern. Wieder war ihr der König gnädig. Die Gesetze der Perser und Meder konnten zwar nicht widerrufen, jedoch modifiziert werden. Der König gab Ester und Mordechai die Vollmacht, das Schreiben so zu formulieren, wie sie es wünschten, und in seinem Namen zu versiegeln. Dieses Schreiben erlaubte den Juden, sich an einem Tag, dem Purimtag, zu versammeln und sich gegen ihre Feinde zu verteidigen, und alle, die sie angreifen würden, zu töten und ihr Hab und Gut zu plündern. Schnelle Boten brachten dieses Gesetz in alle Länder des Königs, auch in die Hauptstadt Susa. Diese jauchzte und war fröhlich über die unerwartete Wendung. Für die Juden war Licht, Freude, Wonne und Ehre gekommen. Viele aus den anderen Völkern im großen Persischen Reich entschieden sich, Juden zu werden, denn die Furcht vor den Juden war über sie gekommen.

Gebet: Herr, ich danke dir, dass unsere Feinde in Jesus schon vollständig besiegt sind. Wie Ester will ich für die Errettung meines Volkes flehen.

Ein Wort: Licht, Freude, Wonne und Ehre – in Jesus

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