Veröffentlicht in Matthäus

Selig sind…

Matthäus 5,1-12 (3)

„Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“

Es gibt die Situationen, in denen man sich selig fühlt. Im heutigen Text geht es nicht darum, ob sich ein Mensch bereits in einem seligen Zustand befindet, sondern darum, was für ein Mensch man werden soll, um selig zu werden. Jesus preist 8 Arten von Menschen selig. Selig sind diejenigen, die geistlich arm sind. Arm bedeutet, dass man Bedürfnisse hat. Geistlich arm bedeutet, dass man Gott sucht. Ihnen öffnet sich das Himmelreich. Wenn man Leiden mit sich trägt, ist man nicht glücklich. Warum hat man Leid? Ein Grund für Leid könnte die eigenen Sünden sein. Leidtragende Menschen können Trost bekommen. Sanftmütige verzichten auf ihr Recht auf die Dinge der Welt. Jesus aber verheißt ihnen den Besitz des Erdreiches. Auf dieser Weise kann man im heutigen Text kennen lernen, was für ein Mensch für seliggepriesen wird. Es mag sein, dass sie sich noch nicht selig fühlen. Vielmehr tragen sie viel Leiden. Sie können aber durch diese Seligpreisung Jesu sich selbst neu als Seligen finden. Und in unserem tiefen Besinnen stimmen wir auch Jesus zu. Um Jesus herum gab es noch Armut und Krankheiten usw. Jesu erste Rede aber ist diese Seligpreisung. Das bedeutet, dass wir durch ein Umsinnen geistlich körperlich gesund werden können und ein seliges Leben führen können.

Gebet: Herr, danke dafür, dass du mir zeigst, welche Art der Menschen selig sind. Hilf mir, zu den Seligen zu gehören.

Ein Wort: Gehöre zu den Seligen