Veröffentlicht in Matthäus

Jesu Taufe

Matthäus 3,13-17 (15)

„Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er‘s ihm zu.“

Als Jesus gehört hatte, dass Johannes die Taufe der Buße verkündigt, kam er zu ihm und ließ sich taufen. Johannes aber sagte, dass er umgekehrt von Jesus getauft werden sollte. Wir sehen, dass Johannes der Täufer demütig war. Er taufte die Menschen als seinen Dienst für Gott und die Menschen aber dachte nicht, dass er gerechter als alle anderen Menschen sei. Ebenso ließ Jesus sich von Johannes taufen, obwohl er gerechter als Johannes war: Jesus ist vollkommen! Er achtete auf die Führung Gottes. Darum antwortete er, dass sie gemeinsam alle Gerechtigkeit erfüllen sollten. Jesus wollte nur sich Gott zur Verfügung stellen, indem er getauft werde. Da tat sich der Himmel auf, und der Heilige Geist kam wie eine Taube vom Himmel herab. Gott bestätigte, dass Jesus sein geliebter Sohn sei. Wenn wir uns vor den Menschen demütigen und uns durch eine Taufe Gott zur Verfügung stellen, bekommen wir den Heiligen Geist und Gottes Bestätigung, dass wir seine geliebten Diener sind. Der Heilige Geist füllt uns.

Gebet: Herr, ich möchte demütig sein und alle Gerechtigkeit erfüllen. Hilf mir, mich willig dir durch eine Taufe zur Verfügung zu stellen. Fülle mich durch deinen Frieden und durch deinen Geist.

Ein Wort: Jesus wurde für uns getauft