Veröffentlicht in Matthäus

Die Geburt Jesu

Matthäus 1,18-25 (21)

„Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“

Josef liebte Gott und tat sein Bestes, um nach Gottes Geboten zu leben. Er war mit Maria, einer schönen und reinen Frau, verlobt. Obwohl sie verlobt waren, ehrten sie Gott und sich gegenseitig, indem sie vor der Heirat keine intime Gemeinschaft hatten. Aber dann entdeckte Josef plötzlich, dass Maria schwanger war. Er dachte, dass sie ihm untreu gewesen wäre, aber er konnte keine untreue Frau heiraten. Er war ärgerlich und verletzt, aber dennoch wollte er sie nicht öffentlich bloß stellen. Darum entschied er sich, sie heimlich zu verlassen.

Gott sandte seinen Engel, um Josef zu helfen. Das Kind in Marias Leib war Gottes Sohn. Sein Name war Jesus, was bedeutet: „Der Herr rettet;“ denn er würde sein Volk von ihren Sünden retten. Dieses Baby erfüllte die Prophezeiung aus Jesaja 7,14. Nach dieser Verheißung sollte der Messias von einer Jungfrau geboren werden. Er würde Immanuel sein, „Gott mit uns.“ Gott kam in diese Welt, um unter uns Sündern zu leben und uns von unseren Sünden zu retten. Josef konnte seine Gefühle überwinden und gehorchte Gott durch den Glauben. Er nahm Maria zu sich, aber er berührte sie nicht, bis sie Jesus gebar.

Gebet: Herr, hilf mir, den gehorsamen Glauben von Josef zu lernen. Danke für Jesus Immanuel, meinen Retter.

Ein Wort: Immanuel

Veröffentlicht in Einführung, Matthäus

Einführung in das Matthäusevangelium

„Jesus ist der König der Juden“

Leitvers: Matthäus 2,2

„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“

Verfasser: Matthäus

Verfassungszeit: zwischen 60-70 n. Chr.

Charakter:

1) Das Evangelium für die Juden

a. Jesus ist der Nachkomme Davids.
b. Jesus erfüllt die Verheißung
c. Seine Zeichen zeigen, dass er der Verheißene ist.
d. Jesus ist Gottes Sohn.

2) Jesus ist nicht für die Juden allein sondern auch für alle Menschen der König.

3) Sehr viele Stellen beschreiben das Himmelreich.

4) Das Wort „Gemeinde“ wird nur in diesem Evangelien erwähnt.

5) Die Lehren sind ordentlich dargestellt.

6) Die Barmherzigkeit und die Liebe des Messias werden betont.